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Brienzer Lernender stellt exotischen Beruf vor

Anlässlich der Verleihung des nationalen Bildungspreises hielt Geigenbauschüler Elias Graf ein Referat zu seiner ungewöhnlichen Ausbildung..

An der Verleihung des vierten Nationalen Bildungspreises in Biel sprach Elias Graf, ein Lernender der Geigenbauschule Brienz, über seine exotische Ausbildung. «Ich bin musikalisch und habe schon immer gerne mit den Händen gearbeitet», sagte Graf gemäss Communiqué am Podiumsgespräch zu seiner Berufswahl.

Eindrücklich sei der technologische Fortschritt, der es auch im Instrumentenbau immer öfters ermögliche, Schweizer Holz anstelle von Tropenholz zu verwenden. Dank moderner Maschinen könnten zudem zunehmend komplexe Formen effizient hergestellt werden. Trotzdem würden im Geigenbau auch in Zukunft die meisten Arbeitsschritte von Hand ausgeführt, zeigte sich Graf überzeugt.

Der Nationale Bildungspreis ging an die Ems-Chemie AG für ihre vorbildliche Berufsbildung. Verliehen wird der Preis gemeinsam von der Hans Huber Stiftung und der Stiftung FH Schweiz. Beide Institutionen haben sich der Förderung des dualen Bildungswegs verschrieben.

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