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Dampfmaschine für das «Spiezerli» gesucht

Noch immer ist nicht geklärt, mit welchem dampfenden Herzen das «Spiezerli» im Jahr 2018 wieder in den Thunersee stechen soll.

Das «Spiezerli» soll 2018 wieder in den Thunersee stechen.
Das «Spiezerli» soll 2018 wieder in den Thunersee stechen.

Immer noch ist keine passende Dampfmaschine gefunden. Mittlerweile sind die Dampferfreunde und die BLS Schifffahrt seit mehr als zwei Jahren daran, die Maschine zu suchen, welche das Schiff künftig antreiben soll.

Vor einem Jahr waren drei Maschinen gefunden, die infrage kamen; zwei aus der Schweiz, eine aus Holland. «Sie werden jetzt alle intensiv geprüft», sagte Claude Merlach, Leiter der BLS Schifffahrt, damals.

Anlässlich der Hauptversammlung der Dampferfreude im letzten Mai liess Präsident David-André Beeler verlauten, dass «im Spätsommer» der Entscheid gefällt werden sollte, ob eine Dampfmaschine aus Holland oder eine Neukonstruktion von Roger Waller aus Winterthur zum Zug käme.

Er hat bereits Dampfloks für die Brienz-Rothorn-Bahn gebaut. «Der Preis mit 4 bis 5 Millionen Franken gibt ein teures Spielzeug, doch wir leisten uns das», sagte Beeler. Ursprünglich waren BLS und Dampferfreunde davon ausgegangen, dass das Schiff mit einem Dieselmotor für rund 2,8 Millionen Franken saniert werden kann.

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