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Das «Härzbluet» fliesst doch wieder

Ob die «Härzbluet»-Aktion für den FC Thun nach drei Jahren und 700'000 Spendenfranken weitergeführt wird, war lange unklar. Doch jetzt startet der Verein in die neue Spendensaison. Präsident Luki Frieden erklärt, wie und warum.

Das neue Logo des Vereins «Härzbluet FC Thun».
Das neue Logo des Vereins «Härzbluet FC Thun».
zvg

Es gab einen Moment, da war das «Härzbluet» weg. Während dreier Spendensaisons hatte der von Fans ge­gründete Verein «Härzbluet für üse FC Thun» mit jeder Menge Enthusiasmus Tausende von Menschen dazu motivieren können, den finanziell gebeutelten Super-League-Club zu unter­stützen.

Zuletzt ging es um das nackte Überleben des FC Thun – 300'000 Franken konnte der «Härzbluet»-Verein allein im letzten Frühling an die Rettung beisteuern. Insgesamt kam seit 2014 die beeindruckende Summe von 700'000 Franken zusammen. Der Einsatz des Vereinsvorstands war enorm – so gross, dass mit ­Silvan Egger eine der treibenden Kräfte das Handtuch werfen musste: Zu stark wurde die Arbeit in seinem eigenen Unternehmen durch sein «Härzbluet»-Engagement tangiert.

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