ABO+

«Das Verkehrssystem rund um die Stadt ist derzeit unglaublich labil»

Thun

Die zweite Bauetappe des Projekts «Verkehrszukunft Thun» steht an. Ein Gespräch mit Kreisoberingenieur Markus Wyss und Thuns Bauvorsteher Konrad Hädener über die Grenzen des Verkehrs und ärgerliche Staus.

Kreisoberingenieur Markus Wyss (l.) und der Thuner Bauvorsteher Konrad Hädener sprechen auf der Redaktion dieser Zeitung über die anstehenden Bauarbeiten und die gesamte Verkehrssituation in Thun.

Kreisoberingenieur Markus Wyss (l.) und der Thuner Bauvorsteher Konrad Hädener sprechen auf der Redaktion dieser Zeitung über die anstehenden Bauarbeiten und die gesamte Verkehrssituation in Thun.

(Bild: Patric Spahni)

Wären die Arbeiten zwischen Lauitor und Berntor ein Marathon, befinden wir Verkehrsteilnehmer uns heute, kurz vor dem Start der 2. Bauetappe, bei Kilometer 21. Einverstanden?
Markus Wyss: Wenn wir die Bauzeiten vom letzten mit diesem Jahr vergleichen, dann sind wir schon ein wenig weiter. 2019 bauen wir «nur» noch während vierer Monate.
Konrad Hädener: Was den Kanton anbelangt, trifft es sicher zu, dass mehr als die Hälfte der Arbeit getan ist. Seitens der Stadt folgen 2020 und 2021 noch die Sanierung und Erneuerung der Achsen Maulbeerplatz–Lauitor und Guisanplatz–Berntorplatz. Dort werden die Auswirkungen auf den Verkehr regional gesehen aber geringer ausfallen als bei den jetzigen Arbeiten.

Thuner Tagblatt

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt