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FC Thun: Wie eine Blechkolonne am Gotthard

Der FC Thun ist in Lugano nur schwer in die Gänge gekommen. Nach einer sehr schwachen ersten Halbzeit verlieren die Oberländer 1:2. «Wir können nur Erfolg haben, wenn wir am Limit spielen», sagt Trainer Jeff Saibene.

Dennis Hediger: «Wir waren schlicht zu wenig dynamisch», sagt der Thuner Captain nach der Partie in Lugano.
Dennis Hediger: «Wir waren schlicht zu wenig dynamisch», sagt der Thuner Captain nach der Partie in Lugano.
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Der Thuner Simone Rapp, links, und Luganos Mario Piccinocchi, rechts.
Der Thuner Simone Rapp, links, und Luganos Mario Piccinocchi, rechts.
Keystone
Luganos Mario Piccinocchi feiert den Treffer seines Teamkollegen Donis Anastasios.
Luganos Mario Piccinocchi feiert den Treffer seines Teamkollegen Donis Anastasios.
Keystone
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Es ist ein trister Anblick, den die Sonnenstube der Schweiz bietet: Das Flutlicht brennt, Nebelschwaden und Regenwolken liegen tief über dem Stadio di Cornaredo in Lugano. Die Szenerie passt zur gegenwärtigen Situation des örtlichen FC.

Während der Eishockeyverein in den vergangenen Wochen mit dem Einzug in den Final gegen den SC Bern wieder Erinnerungen an glorreiche Tage geweckt hatte, fielen die Fussballer immer tiefer und tiefer – mit zuletzt 3 Niederlagen und 1:17 Toren – bis auf den letzten Platz. So droht an diesem Sonntagmittag in Lugano nicht nur Regen, sondern in der Ferne auch der Abstieg.

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