Zum Hauptinhalt springen

Der Hang rutscht sehr langsam

Der Meierisli-Rutsch bei Wattenwil ist zwar weiter in Bewegung. Doch unmittelbare Gefahr droht zurzeit nicht.

Die letzte Verteidigungslinie in der «Gürbe-Usschütti»: Der Holzrechen oberhalb der Forstsägebrücke muss Geröll und Baumstämme zurückhalten, falls es weiter oben an der Gürbe einen Murgang gibt.
Die letzte Verteidigungslinie in der «Gürbe-Usschütti»: Der Holzrechen oberhalb der Forstsägebrücke muss Geröll und Baumstämme zurückhalten, falls es weiter oben an der Gürbe einen Murgang gibt.
Marc Imboden
Die Wanderwege sind gesperrt.
Die Wanderwege sind gesperrt.
zvg
Das rot eingefärbte Gebiet ist am Abrutschen.
Das rot eingefärbte Gebiet ist am Abrutschen.
zvg
1 / 8

Weil es zwischen Dezember und Mitte Februar ungewöhnlich stark regnete, kam es im Gebiet Meierisli ob Wattenwil zu Rutschungen am Oberlauf der Gürbe.

Seither befinden sich rund 5 Millionen Kubikmeter Geröll und Erde in Bewegung; sie haben bereits grosse Schäden an den Gewässerverbauungen angerichtet und das Bachbett verengt, sodass die Gefahr von Staus und Murgängen besteht.

«Weil in den vergangenen Wochen nicht viel Regen fiel, bewegt sich der Rutsch zurzeit sehr langsam», sagte Kurt Ruchti, Leiter des Krisenstabs, am Dienstag auf Anfrage. Insgesamt habe sich die Lage nicht wesentlich verändert. Das bedeutet aber, dass sich Fussgänger vom Gebiet weiterhin fernhalten sollten. Offen ist, wie sich die Schneeschmelze auf den Rutsch auswirken wird.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch