Zum Hauptinhalt springen

«Die Angst der Schweizer Ärzte ist berechtigt»

Die Zahl deutscher Ärzte in der Schweiz nimmt noch immer zu. Die Angst vieler Schweizer Spitalärzte sei berechtigt, sagt der Präsident des Vereins Leitender Spitalärzte.

Mischa Aebi
«Dass ein öffentliches Spital wie Thun eine Stelle nicht ausschreibt, ist nicht in Ordnung», sagt der Präsident des Vereins der Leitenden Spitalärzte Schweiz, Hans-Ueli Würsten. (Symbolbild)
«Dass ein öffentliches Spital wie Thun eine Stelle nicht ausschreibt, ist nicht in Ordnung», sagt der Präsident des Vereins der Leitenden Spitalärzte Schweiz, Hans-Ueli Würsten. (Symbolbild)
Fotolia

Wie oft, wenn ein deutscher Arzt ins Kader eines Schweizer Spitals aufsteigt, kommt bei Schweizer Ärzten Platzangst auf. Man sagt deutschen Ärzten nach, dass sie, einmal da, via Seilschaften weitere Kollegen in die Schweiz holen.

Schweizer befürchten, dass der Chef aus dem grossen Kanton die guten Posten in seinem Team mit Vertrauten aus seiner Heimat besetzt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen