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«Die Quartiere sollen beruhigt werden»

Die Gemeinde soll attraktiv bleiben, findet EDU-Gemeinderat Beat Schertenleib. Mit einem abgeflachten Wachstum und möglichst tiefen Steuern will er ein besonderes Augenmerk auf die Lebensqualität im Dorf richten.

Was läuft in den Augen Ihrer Partei in Heimberg falsch?Beat Schertenleib:In der Gemeinde Heimberg läuft nichts falsch. Politisch sind wir sehr gut unterwegs. Die Gemeinde hat viel investiert und steht finanziell immer noch gut da. Die Bevölkerung ist zufrieden, warum nimmt sonst nur 1 Prozent davon an der Gemeindeversammlung teil? Wir sind auch mit den Nachbargemeinden gut vernetzt.

Wie will Ihre Partei diesen Mangel beheben respektive die kommunale Politik korrigieren?Wir wollen genau hinschauen, dass Heimberg beliebt und attraktiv bleibt. Das Wachstum soll abflachen. Wir wollen, dass der Verkehr dort fliesst, wo er hingehört, und die Quartiere beruhigt werden. Das Gewerbe soll gute Bedingungen vorfinden.

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