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Diskussion zu den Thuner Wahlen

Einen Monat vor dem Urnengang luden Thuner Tagblatt und Berner Oberländer zum grossen Wahlpodium betreffend Gemeinderat und Stadtpräsidium.

sgt/mb

Am 25. November wählt Thun das Stadtpräsidium, die 5 Mitglieder des Gemeinderates und die 40 Mitglieder des Stadtparlaments. Die Ausgangslage für den fünfköpfigen Gemeinderat und das Stadtpräsidium ist spannend. Kann die SP ihren zweiten Sitz in der Regierung verteidigen? Kommen die Grünen mit Stadt- und Grossrätin Andrea de Meuron zum Handkuss? Wackelt der Sitz des Bauvorstehers Konrad Hädener (CVP)? Und wie positioniert sich der Herausforderer von Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP), der Architekt und Unternehmer Matthias Zellweger (parteilos)?

Diese und andere Fragen diskutierte Stefan Geissbühler, Chefredaktor des Thuner Tagblatts, mit den bisherigen Gemeinderäten und den aussichtsreichsten Kandidatinnen und Kandidaten am öffentlichen Wahlpodium im Aaresaal des Hotels Freienhof in Thun. Unten die Videos zu den einzelnen Blöcken:

Einstiegsrunde: Die Bisherigen

Von links: Konrad Hädener (CVP, Vorsteher Direktion Bau und Liegenschaften), Roman Gimmel (SVP, Vorsteher Direktion Bildung Sport Kultur), Raphael Lanz (SVP, Stadtpräsident), Peter Siegenthaler (SP, Vorsteher Direktion Sicherheit und Soziales) und treten zur Wiederwahl an. Die Fragen stellt Stefan Geissbühler, Chefredaktor des Thuner Tagblatts (Mitte).

Runde 2: Die Herausforderer

Von links: Matthias Zellweger (parteilos), Daniela Huber Notter (BDP), Carlos Reinhard (FDP), Andrea de Meuron (Grüne) und Margrit Schwander (SP) wollen einen Sitz im Gemeinderat erobern.

Runde 3: Themenrundgang

Die Podiumsteilnehmer diskutieren über die politischen Baustellen in der Stadt Thun.

Runde 4: Stapitalk

Der parteilose Matthias Zellweger (links) fordert den amtierenden Stadtpräsidenten Raphael Lanz (SVP) heraus.

Runde 5: Fragerunde

Auch das Publikum im Freienhof konnte drei Fragen an die Podiumsteilnehmer richten.

Schlussrunde: Thun 2048

Wie steht es um die Stadt Thun in 30 Jahren? Die Visionen der Podiumsteilnehmer.

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