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Ein Wermutstropfen bleibt

Einen Tag nachdem er den Sieg bei «The Voice of Germany» knapp verpasst hat, blickt Marc Amacher optimistisch in die Zukunft – und mit einem weinenden Auge zurück auf eine verpasste Chance.

Da waren sie noch in Feierlaune: Marc Amacher (mit Brille), Coach Michi Beck (r.) und Moderator Thore Schölermann (l.).
Da waren sie noch in Feierlaune: Marc Amacher (mit Brille), Coach Michi Beck (r.) und Moderator Thore Schölermann (l.).
Screenshot/Sat1
Kurz vor der Entscheidung: Marc Amacher schaffte es schliesslich nicht in die Endrunde.
Kurz vor der Entscheidung: Marc Amacher schaffte es schliesslich nicht in die Endrunde.
Screenshot/Sat1
Bereits am Nachmittag vor der Show posierte Marc Amacher auf einem Selfie von Smudo – zusammen mit niemand Geringerem als Emeli Sandé, die in der Finalshow einen Auftritt hat.
Bereits am Nachmittag vor der Show posierte Marc Amacher auf einem Selfie von Smudo – zusammen mit niemand Geringerem als Emeli Sandé, die in der Finalshow einen Auftritt hat.
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Für Aussenstehende mag es überraschend oder gar unglaubwürdig klingen; wer Marc Amacher etwas länger kennt, weiss: Es ist die Wahrheit, wenn er nach dem Scheitern im Final von «The ­Voice of Germany» (TVOG) sagt: «Wenn ich ehrlich bin, kommt es mir ziemlich entgegen, so, wie das jetzt gelaufen ist.» Als er gesehen habe, wie Sieger Tay Schmedtmann mit seinem Begleittross nach der Finalshow abgezogen sei, sei er «gottenfroh» gewesen, dass er alleine weitergehen könne .

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