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Eine Unterrichtsstunde in Sachen Lokalpolitik

Der Thuner Stadtrat ging am Donnerstag fremd: Statt im altehrwürdigen Rathaus fand die Sitzung im Gymnasium statt. Rund 120 Schülerinnen und Schüler wohnten der einstündigen Ratsdebatte bei.

Ungewohnter Rahmen für eine Stadtratssitzung: Die Ratsmitglieder sassen in der Eingangshalle des Gymers,  in drei Blöcke aufgeteilt, an ovalen Tischen, rechts im Bild das Ratsbüro und der Gemeinderat. Rund 120 Schülerinnen und Schüler verfolgten die Debatte.
Ungewohnter Rahmen für eine Stadtratssitzung: Die Ratsmitglieder sassen in der Eingangshalle des Gymers, in drei Blöcke aufgeteilt, an ovalen Tischen, rechts im Bild das Ratsbüro und der Gemeinderat. Rund 120 Schülerinnen und Schüler verfolgten die Debatte.
Patric Spahni

Es war ein anderes, schon fast historisches Bild: Die 37 anwesenden Volksvertreter sassen in drei Blöcken geordnet an ovalen Tischen in der Eingangshalle des Gymergebäudes in der Schadau. So viel Publikum wie am Donnerstag hatte eine Stadtratssitzung wohl noch nie.

Rund 120 Schülerinnen und Schüler aus sechs Primaklassen des Gymnasiums und der Wirtschaftsmittelschule wohnten der Debatte bei. Und dies «wohl ziemlich freiwillig», wie Stadtratspräsident Thomas Hiltpold (Grüne) eingangs mit einem Augenzwinkern bemerkte.

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