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«Engagement» im Wortsinn

Beim FC Thun sind künftig nicht nur engagierte Spieler Trumpf. Der Verein als Ganzes verstärkt sein soziales Engagement und integriert die entsprechenden Strukturen.

Mehr soziales Engagement intern und extern beim FC Thun: Das ist das gemeinsame Ziel von (v.l.) Andreas Gerber (Sportchef FC Thun), Wolfgang Unger (Projektleiter «Engagement») und Markus Lüthi (Präsident FC Thun).
Mehr soziales Engagement intern und extern beim FC Thun: Das ist das gemeinsame Ziel von (v.l.) Andreas Gerber (Sportchef FC Thun), Wolfgang Unger (Projektleiter «Engagement») und Markus Lüthi (Präsident FC Thun).
Heinz Schürch

Zunächst waren es verschiedene gemeinnützige Organisationen, die zusammen mit dem FC Thun auch beeinträchtigten Menschen das Fussballspielen ermöglichen wollten. So wurden beispiels­weise Spezialtrainings geschaffen, in denen Kinder mit geistiger Behinderung gemeinsam mit Gleichaltrigen wetteifern.

Im Februar 2016 wurde dieses wohl schweizweit einzigartige Projekt mit dem Titel «FC Thun macht Schule» erweitert: Seither nehmen in Zusammenarbeit mit Asylorganisationen auch Flüchtlinge an den Trainings teil.

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