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Howald hatte nicht nur Freunde

Sigriswil

Thun historisch: Niemand predigte in der Gemeinde Sigriswil länger als Karl Howald. Heuer jährt sich der Todestag des streitbaren Mannes zum 150. Mal.

Erinnerungstafel für den langjährigen Dorfpfarrer Karl Howald an der Kirche Sigriswil.

Erinnerungstafel für den langjährigen Dorfpfarrer Karl Howald an der Kirche Sigriswil.

(Bild: PD)

«Mir hei e schöni Heimet, mir syn ere e ganze Ma schuldig!» Dieser Satz von Schriftsteller Rudolf von Tavel, der an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in Bern wirkte, ist eine Zusammenfassung von Leben und Werk des Chronisten, Pfarrers und Zeichners Karl Howald (1796–1869). Howald war von Geburt her ein Stadtberner. Sein Vater Andreas Howald versah am burgerlichen Knabenwaisenhaus die Stelle eines Schreiblehrers. Seine Mutter Barbara Krebs stammte aus Hilterfingen.

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