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«Es wird in Thun keinen Wasserpark geben»

Das Strandbad Thun soll bis ins Jahr 2020 umfassend saniert werden. Für die einzelnen Etappen sind insgesamt 14 Millionen Franken veranschlagt. Allerdings fliesst davon ein Grossteil in die technischen Anlagen.

Möglichst nah am kühlen Nass: Im Thuner Strandbad waren die Plätze direkt am Seeufer im Sommer 2015 besonders gefragt.
Möglichst nah am kühlen Nass: Im Thuner Strandbad waren die Plätze direkt am Seeufer im Sommer 2015 besonders gefragt.
Patric Spahni
Der Thuner Strämu, wie man ihn heute kennt: Die Anlage soll in den Jahren 2017 bis 2020 umfassend saniert werden.
Der Thuner Strämu, wie man ihn heute kennt: Die Anlage soll in den Jahren 2017 bis 2020 umfassend saniert werden.
Christoph Gerber/luftbiild-drohne-thun.ch
Die «Strandbad-Lise» fuhrt die Besucher vom Thuner Rathausplatz zum Strandbad und zurück. Das Angebot wurde rege genutzt.
Die «Strandbad-Lise» fuhrt die Besucher vom Thuner Rathausplatz zum Strandbad und zurück. Das Angebot wurde rege genutzt.
zvg/Gassner/Stadtarchiv
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Die technischen Einrichtungen im Strandbad Thun sind in die Jahre gekommen. Gerade bei anhaltend hohen Temperaturen kommt die Wasseraufbereitung, die sich unterhalb der Becken befindet, an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. «An einzelnen Spitzentagen ist die Wasserqualität ungenügend», bringt es der Thuner Bauvorsteher, Gemeinderat Konrad Hädener (CVP), auf den Punkt. «Hinzu kommt, dass die Becken Wasser verlieren.»

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