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Farbsinfonien und markante Berggipfel

Die Thuner Galerie Rosengarten zeigt demnächst traumhafte Farbsinfonien von Ursula Dubach und markante Bergkulissen von Hans Ueli Wenger.

Mit letzten Pinselstrichen vervollständigt Ursula Dubach ihre Bilder für die Ausstellung...
Mit letzten Pinselstrichen vervollständigt Ursula Dubach ihre Bilder für die Ausstellung...
Verena Holzer
...während Hans Ueli Wenger seine jüngsten Kreationen präsentiert.
...während Hans Ueli Wenger seine jüngsten Kreationen präsentiert.
Verena Holzer
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Malen gehört schon seit langer Zeit zum Leben von Ursula Dubach. Sie lasse sich immer wieder in unbekannte Gebiete der Malerei treiben und sei jedes Mal begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, erklärte die in Hondrich Wohnhafte. In ihrem Atelier stehen die Bilder für die Ausstellung in der Galerie Rosengarten bereit.

Es sind beachtenswerte Farbsinfonien, die zum Träumen einladen. Oft lässt sie sich in der freien Natur inspirieren oder aber fängt mit der Kamera Stimmungen ein, die sie dann mit dem Pinsel in Mischtechnik auf Leinwand oder Holz festhält.

Momentan hat die Malerin eine Vorliebe für die Farben Blau, Grau und Braun. Damit lässt sie eine Harmonie von Farben und Formen entstehen, die Ruhe und Eintracht ausstrahlt. Mit Sand oder eingearbeiteten Collagen schafft sie Strukturen, die das Bild beleben und ihm Tiefenwirkung mit Mystik verleihen. Dabei übermalt, reduziert und verfeinert es Dubach, bis es sie beglückt und zufriedenstellt.

Der Zauber der Berge

Als Gegensatz sind die Bilder von Hans Ueli Wenger aus Thierachern zu bewundern. Mit markanten Konturen, kraftvollen Farben und einem faszinierenden Licht-Schatten-Spiel hat er verschiedene Alpengipfel eingefangen. Einige davon hat er persönlich bestiegen und sie in der Erinnerung auf Leinwand verewigt.

«Mit Acryl- oder Ölfarben mal ich in meinem Atelier hauptsächlich nach der Natur, versuche jedoch im Mystischen und Uneindeutigen anzukommen», hält er fest. So sind denn die Berge klar zu erkennen, weisen aber gewisse Farbabweichungen auf. Beeindruckend und naturgetreu sind jedoch seine Schneeberge und Gletscherbilder, sie strahlen einen einzigartigen Zauber aus.

Zum Malen gekommen ist Wenger vor etwa 35 Jahren, als sein Sohn die Kunstgewerbeschule besuchte. Die vielen vorhandenen Farben hätten ihn animiert und nach Grundkursen habe er sich autodidaktisch weitergebildet, erklärte er. Inzwischen hat er sich auch mit der Holzschnitt-Technik angefreundet und versucht sich zudem mit grosser Freude auch in Cartoons. Doch sein Hauptthema bleiben Naturbilder mit Bergen, Bäumen und Pflanzen aller Art. Beide Künstler sind Mitglieder des Vereins Bildende Kunstschaffende Berner Oberland (BKBEO).

Vernissage: Samstag, 10. August, 17 Uhr. Die Ausstellung dauert bis 31. August. Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 14–17 Uhr, Sa. 10–16 Uhr. www.galerie-rosengarten.ch

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