Feierlicher Abschluss der Schützen-WM im Stadion

Thun

Im Lachenstadion fand am Dienstag die Abschlussfeier der 50. WM der Militärschützen (CISM) in Anwesenheit von Bundesrat Guy Parmelin statt.

Bundesrat Parmelin hielt seine Rede an der Schlussfeier im Lachenstadion vor den auf dem Rasen aufgereihten Militärschützen aus aller Welt.

Bundesrat Parmelin hielt seine Rede an der Schlussfeier im Lachenstadion vor den auf dem Rasen aufgereihten Militärschützen aus aller Welt.

(Bild: Patric Spahni)

Über die hellblaue Laufbahn zog der Vorsteher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, begleitet von einem Weibel und hohen Militärs, ins Lachenstadion ein zur Schlussfeier der 50. Weltmeisterschaften im militärischen Schiessen. Diese waren seit Donnerstag in der Schiessanlage Guntelsey und in einem provisorischen Pistolenstand auf dem Waffenplatz ausgetragen worden – mit Erfolg für die Schweiz, die insgesamt fünf Medaillen (1× Gold, 3× Silber und 1× Bronze) holte.

Bundesrat Parmelin gratulierte den Schützinnen und Schützen zu diesem Erfolg und drückte seine doppelte Freude darüber als Verteidigungs- und Sportminister aus. Mit Bezug auf die lange Tradition des Schiessens in der Schweiz lobte er das Milizsystem in der Armee mit obligatorischen Schiessübungen. Parmelin verband dies mit dem Hinweis, dass mit dem Feldschiessen am nächsten Wochenende wieder das weltgrösste Schützenfest stattfinde.

Ein CISM-Orden für Parmelin

«Alle Ziele wurden erfüllt», zog Dirk Schwede Bilanz über die WM. Er tat dies im Namen der CISM-Organisation mit 136 Mitgliedsländern. Für die Schweiz als Gastgeberland hängte Schwede einen CISM-Orden um den Hals des Bundesrats. Im Anschluss erklärte Guy Parmelin die WM offiziell für beendet.

Thuner Tagblatt

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