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Grünliberale Thun zufrieden – und mit Vorschlägen

Die Thuner Ortsplanungsrevision stösst bei den Thuner Grünliberalen auf Zustimmung.

Weil die Stadt Thun wachsen werde, sei eine Verdichtung unumgänglich, so die Grünliberalen.
Weil die Stadt Thun wachsen werde, sei eine Verdichtung unumgänglich, so die Grünliberalen.
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Die Grünliberalen Thun begrüssen «gesamthaft betrachtet» die Ortsplanungsrevision, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt. Die beabsichtigte Verdichtung und die Aufteilung der Zonen seien schlüssig. Weil die Stadt wachsen werde, sei eine Verdichtung unumgänglich.

«Die GLP ist sich bewusst, dass eine solche Verdichtung in Form von Aufzonungen in bestehenden Quartieren oder an deren Rändern auf Unverständnis stossen kann», heisst es weiter. Den Bedenken sei so weit als möglich Rechnung zu tragen. Öffentlichen und halböffentlichen Räumen müsse grosse Bedeutung beigemessen werden.

Die Schaffung von zusätzlicher Fläche für Arbeitsplätze sei zwingend. Die GLP begrüsse den ausgebauten Schutz bestimmter Landschaftsräume. Anreizsysteme dafür, Private zu ökologischen Ausgleichsmassnahmen zu bewegen, sollten «zwingend vorgesehen werden».

Die neuen Anforderungen betreffend Energieeffizienz bei Neubauten sei überfällig. Um energetisches Bauen weiter zu attraktivieren, schlägt die GLP Anpassungen im Baureglement vor: etwa einen Bonus, wenn die Fachstelle Energie im Baubewilligungsverfahren beigezogen werde.

Die Einführung der Grünflächenziffer wird begrüsst. Auch der Arealbonus sei sinnvoll, wobei die Unterschreitung der Grünflächenvorgabe als kritisch angesehen werde.

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