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Heimberg ehrte die Erfolgreichen

Gemeindepräsident Niklaus Röthlisberger konnte zwölf Einzelpersonen und vier Gruppen aus Heimberg ehren, die er alle vorstellte. Sie haben in unterschiedlichen Sparten Aussergewöhnliches ge­leistet.

Margrit Kunz
Geehrt für erfolgreiche Leistungen: Diese Heimbergerinnen und Heimberger sind in ihrem Metier eine Klasse für sich. Dafür wurden sie von der Gemeinde und Gemeindepräsident Niklaus Röthlisberger (hinten links) geehrt.
Geehrt für erfolgreiche Leistungen: Diese Heimbergerinnen und Heimberger sind in ihrem Metier eine Klasse für sich. Dafür wurden sie von der Gemeinde und Gemeindepräsident Niklaus Röthlisberger (hinten links) geehrt.
Margrit Kunz

Die Ehrungen fanden am Freitagabend zum letzten Mal in der Kirche Heimberg statt, weil die Aula noch umgebaut wird. Gemeindepräsident Niklaus Röth­lisberger freute sich sehr darüber, dass so viele Personen etwas Besonderes geleistet hatten und das in ganz verschiedenen Bereichen. «Heimberg kann stolz sein auf die vielen fähigen Leute, die auf dem Weg zum Erfolg sicher auch mal eine Niederlage einstecken mussten», meinte der Gemeindepräsident. «Doch sie gingen gestärkt aus der Niederlage hervor, um es nochmals zu versuchen. Dafür braucht es viel Einsatz, Fleiss, Wille und Aufwand.»

Mit Bild vorgestellt

Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder wurden von Niklaus Röthlisberger mit Bild vorgestellt. Jedes Bild zeigte etwas Typisches und gab sofort Auskunft darüber, in welcher Sparte sich der Erfolg eingestellt hatte. Alle beantworteten sie die Fragen von Röthlisberger und gaben so einen vertieften Einblick in ihr Metier.

So konnte man zum Beispiel erfahren, warum es Kleidervorschriften beim Zweispänner­ponyfahren gibt oder warum sich ein Senior in der Leichtathletik für die Schweizer Hallenmeisterschaften anmeldet. «Einfach weil man sich mit den andern messen will», war die Antwort. Schliesslich hätte man auch viel Zeit ins Training investiert. Bei der rhythmischen Gymnastik waren sich die Mädchen einig, dass sie den Erfolg ihrer Trainerin zu verdanken hätten. Und die OL-Läufer rühmten das Zusammenspiel von kluger Routenwahl und Laufen in ihrem Sport.

Vom Surfer konnte man erfahren, dass er den Sport inzwischen profimässig betreibt und sein Lieblingsstrand sich auf Madeira befindet. Die Jodler erzählten, dass sie sich über eine gute Note am kantonalen Jodlerfest für das «Eidgenössische» in Brig qualifizieren konnten und stolz sind auf ihre Note «sehr gut». Alle Geehrten erhielten eine Urkunde und ein Geldgeschenk von der Gemeinde.

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