Zum Hauptinhalt springen

In Thun ist Schluss mit Werbung an Brückengeländern

Die kantonale Baudirektion stützt den Entscheid des Regierungsstatthalters. Somit stehen die Brücken in der Innenstadt definitiv nicht mehr als Werbeplattformen zur Verfügung. Der Gemeinderat bedauert den Entscheid.

Die Thuner Brücken galten bei Veranstaltern als beliebte Möglichkeit, auf einen Event hinzuweisen. Nun ist damit Schluss.
Die Thuner Brücken galten bei Veranstaltern als beliebte Möglichkeit, auf einen Event hinzuweisen. Nun ist damit Schluss.
Patric Spahni

Es sei ein «schwer nachvollziehbarer Entscheid», sagte der Thuner Sicherheitsvorsteher Peter Siegenthaler (SP) im vergangenen Frühling. Regierungsstatthalter Marc Fritschi hatte damals verfügt, dass auf den Brücken in der Innenstadt ab 1. Mai keine Werbebanner mehr aufgehängt werden dürfen. Begründet hatte Fritschi den Entscheid mit dem Ortsbildschutz. Der Gemeinderat warf die Flinte jedoch nicht ins Korn und focht das Werbeverbot bei der nächsthöheren Instanz, der kantonalen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE), an.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.