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Kredit für Gymer-Pavillon unbestritten

Der Grosse Rat hat den Kredit von 1,85 Millionen Franken für den Pavillon mit sieben Unterrichtszimmern beim Gymnasium Thun am Standort Seefeld bewilligt.

Auf dieser Rasenfläche im Seefeldareal soll der Schulraumpavillon erstellt werden. Der Grosse Rat hat dafür nun grünes Licht gegeben.
Auf dieser Rasenfläche im Seefeldareal soll der Schulraumpavillon erstellt werden. Der Grosse Rat hat dafür nun grünes Licht gegeben.
Patric Spahni

Im Gymnasium Thun herrscht akute Platznot. Das Problem ist nicht neu, hat sich aber seit dem Entscheid des Kantons, sämtlichen gymnasialen Unterricht nur noch an Gymnasien durchzuführen, akzentuiert. Weil dadurch ab dem Schuljahr 2017/2018 sieben zusätzliche Unterrichtszimmer und ein Aufenthaltsraum benötigt werden, plante der Kanton auf einer Rasenfläche am Areal des Standorts Seefeld den Bau eines grossen Pavillons.

Gegen das Vorhaben, das im September beim Thuner Bauinspektorat öffentlich auflag, gingen keine Einsprachen ein. Gestern hat sich nun der Grosse Rat mit dem Geschäft befasst. Er genehmigte den Verpflichtungskredit von 1,85 Millionen Franken für das Schulraumprovisorium einstimmig.

Voraussichtlich für acht Jahre

Welche Klassen die zusätzlichen Zimmer im Pavillon ab nächstem Sommer nutzen werden, sei noch nicht ­definiert und hänge vom Stundenplan ab, sagte Hans-Ueli Ruchti, Rektor des Gymnasiums Thun, im Juni gegenüber dieser Zeitung.

Der zweistöckige Pavillon wird rund 25 Meter lang und 14 Meter breit sein. Das Provisorium soll den Gymnasiastinnen und Gymnasiasten voraussichtlich während acht Jahren zur Verfügung stehen. Ein geplanter Neubau am Standort Schadau ist erst ab 2025 realistisch.

sar/gbs

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