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Nach Schwarzarbeit beim «Peschu»: Stadt hat reagiert

2015 kam es bei der Sanierung des Pestalozzi-Schulhauses zu einem Fall von Schwarzarbeit. Im Nachgang verschärfte die Stadt Thun die Vertragsbedingungen, wie aus der Antwort auf einen Stadtratsvorstoss hervorgeht.

Das Pestalozzi-Schulhaus während der Sanierungsarbeiten im Jahr 2015. Damals kam es zu einem Fall von Schwarzarbeit. Foto: Patric Spahni
Das Pestalozzi-Schulhaus während der Sanierungsarbeiten im Jahr 2015. Damals kam es zu einem Fall von Schwarzarbeit. Foto: Patric Spahni

Der 26. Februar 2015 war ein schwarzer Tag für die Stadtbehörden. Die Kantonspolizei kontrollierte auf der Baustelle des Thuner Pestalozzi-Schulhauses – im Volksmund «Peschu» – 60 Arbeiter, 4 von ihnen wurden wegen Schwarzarbeit verzeigt. Von einer «unschönen Geschichte» sprach Bauvorsteher Konrad Hädener (CVP) gegenüber dieser Zeitung.

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