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Neue Regelung beim Abfall wirkt sich auf die Finanzen aus

Die Neudefinition des Begriffs Siedlungsabfälle hat Folgen: Nun soll das Abfallreglement angepasst werden. Mittelfristig könnten die Gebühren für alle steigen.

Müllabfuhr in der Thuner Innenstadt: Hier können auch Gewerbler den Kehricht in Säcken bereitstellen. Foto: Patric Spahni
Müllabfuhr in der Thuner Innenstadt: Hier können auch Gewerbler den Kehricht in Säcken bereitstellen. Foto: Patric Spahni

Teilrevision eines Reglements: Das mag staubtrocken klingen. Im vorliegenden Fall versteckt sich dahinter aber eine Geschichte, die alle Thunerinnen und Thuner direkt betreffen könnte – und zwar beim Kehricht.

Hintergrund ist eine seit 1. Januar schweizweit gültige neue Definition des Begriffs Siedlungsabfälle, für welche die öffentliche Hand ein Entsorgungsmonopol hat. Neu fallen Abfälle aus Unternehmen mit schweizweit 250 und mehr Vollzeitstellen nicht mehr darunter. Dies betrifft auch kleine Filialen von grossen Handelsketten – etwa Kioske. Sie alle sind selber für die Entsorgung ihres Abfalls zuständig.

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