Positive Feedbacks zum Ausbau

Die Genossenschaft Sportzentrum Heimberg macht vorwärts mit der Suche nach Geld für einen Neubau. Die Rückmeldungen seien positiv, sagt der Präsident.

Im Sportzentrum Heimberg könnte dereinst ein Hallenbad enstehen.

Im Sportzentrum Heimberg könnte dereinst ein Hallenbad enstehen.

(Bild: zvg)

Die Neu- und Ausbaupläne der Genossenschaft Sportzentrum Heimberg werden konkreter. «Vor kurzem konnten wir das Projekt für den Bau einer zu­sätzlichen Schwimmhalle Ver­tretern der Nachbargemeinden von Heimberg vorstellen», sagt Bernhard Gyger, Präsident der Genossenschaft.

Die Rückmeldungen seien positiv, der Bedarf «grundsätzlich erkannt». Allerdings werfe die Finanzierung «naturgemäss» Fragen auf; sie bilde daher die Knacknuss, wie Gyger sagt. Deshalb verschickt die Genossenschaft an alle Gemeinden Gesuche um konkrete finanzielle Unterstützung für ein Vorprojekt.

Ziel sei, dass die Gemeinden rund die Hälfte des 30-Millionen-Projekts berappen. Davon würden laut Gyger 56 Prozent auf Thun entfallen – gemessen an der Anzahl Einwohner.

maz

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