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Rocket Air: Erfolgsgeschichte in neun Bildern

Seit seiner ersten Austragung hat sich der Swatch Rocket Air vom Szeneanlass zum Grossevent gemausert. Vor der zehnten Austragung blicken wir zurück und erzählen die Erfolgsgeschichte in neun Bildern.

Die 10. Ausgabe des Rocket Air kommt angeflogen.
Die 10. Ausgabe des Rocket Air kommt angeflogen.
PD

2010

Foto: Marco Zysset
Foto: Marco Zysset

Die erste Ausgabe des Rocket Air Slopestyle kam gut an und gefiel Publikum wie Fahrern bestens. Dass die abgebildeten Wettkampfteilnehmer anschliessend gleich noch einen mehrtägigen Aufenthalt in Thun anhängten, war indes weniger der Liebe zur schönen Stadt und dem Panorama geschuldet als dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. Dieser spuckte so viel Asche so hoch in die Atmosphäre, dass während Tagen der Flugverkehr lahmgelegt war.

2011

Foto: PD
Foto: PD

Publikumsliebling Sam Pilgrim: Der Engländer mit der Kult-Zahnlücke begeisterte das Publikum mit dem ersten Front-Flip – einem Vorwärtssalto – überhaupt in der Thuner Eishalle und holte sich den ersten von zwei Siegen am Event. Ein Trick, der heute zum Standardrepertoire eines Spitzenfahrers gehört. Seither verpasste Pilgrim keine Ausgabe des Rocket Air – und stand an sechs von neun Ausgaben auf dem Podest.

2012

Foto: Roger Stalder
Foto: Roger Stalder

Kühe in der Eishalle: Zum ersten Mal stand der Anlass unter einem Motto. Wo es später mit «Swatch Rocket Air 3000» düster und dystopisch wurde, stand am Anfang noch eine malerische Idylle mit Kühen und viel Grün: «Switzerland» war das schlichte, aber stimmige Motto bei der dritten Austragung. Unter anderem folgten in den nächsten Jahren Reisen auf den Schrottplatz, in den Wald oder in den Dschungel. Heute ist die Themenwelt ein Kernelement des Events.

2013

Foto: Roger Stalder
Foto: Roger Stalder

Uhren lösen Limonade ab: Nachdem Getränkehersteller Rivella zwei Jahre lang als namensgebender Partner Pate gestanden hatte, wurde er vom Uhrenhersteller Swatch als Hauptsponsor abgelöst. Eine Partnerschaft, die bis heute andauert.

2014

Foto: PD
Foto: PD

Die Axt: Sie hing bedrohlich tief und erinnerte eher an übellaunige Wikinger als an die Holzfäller, die im «Grabengut Forest» unterwegs waren. Zum Glück kollidierte kein Fahrer mit dem massiven Holzwerkzeug, das heute übrigens den Dirt-Park im Sonnenfeld ziert.

2015

Foto: André Maurer
Foto: André Maurer

Die Freestyle Avengers: Der Teamwettkampf vom Freitagabend hatte sich etabliert, und die Fahrer scheuten keine Mühen, sich dem Publikum möglichst attraktiv und spektakulär zu präsentieren. Der Auftritt der «Freestyle Avengers», wie diese Zeitung das Team aus Katalonien taufte, dürfte zum Verrücktesten gehören, was die Halle je gesehen hat.

2016

Foto: Manuel Lopez
Foto: Manuel Lopez

Er kam, sah und siegte: Der junge Kalifornier Nicholi Rogatkin dominierte Freestyle-Events weltweit. Bei seinem ersten Start in Thun liess er nichts anbrennen und krönte sich im «Dschungel» Grabengut mit einem überragenden Lauf zum «Rogat-King».

2017

Foto: Manuel Lopez
Foto: Manuel Lopez

Mit der Zeitreise zurück in die bunten Achtzigerjahre setzten die Veranstalter neue Massstäbe in Sachen Kursausstattung. Die Licht- und Tonanlage würde jeder guten Disco gut anstehen. Wenn dann die Abendsonne noch so mitspielt wie auf diesem Bild, hüpft nicht nur des Fotografen Herz.

2018

Foto: André Maurer
Foto: André Maurer

Endlich ein Schweizer in den Top 10! Nachdem Kursbauer Ramon Hunziker anfangs noch in der erweiterten Weltspitze mitfuhr, folgte lange kein Schweizer Fahrer. Letztes Jahr flog der damals 18-jährige Lucas Huppert auf Platz 8 – und damit mitten in die Weltspitze.

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