Romantische Atmosphäre im Schnitzerdorf

Brienz

Auch heuer war der Weihnachtsmarkt im Dorf am Brienzersee ein Erlebnis für Gross und Klein.

In der Dämmerung am späten Sonntagnachmittag klang der Weihnachtsmarkt Brienz so langsam aus.

In der Dämmerung am späten Sonntagnachmittag klang der Weihnachtsmarkt Brienz so langsam aus.

(Bild: Monika Hartig)

Heisser Holunder oder Bio-Ingwer vom Märitstand von Bruder Ignazius: Neben einem prasselnden Feuer liessen am Sonntag Gäste den Weihnachtsmarkt Brienz gemütlich ausklingen. Zwei Tage lang hatte sich auch heuer wieder Gross und Klein um die Märitstände am See und in den Gassen des Dorfs gedrängt.

Von überall her waren Gäste angereist, um die sagenhaft romantische Atmosphäre mit Engeln aller Art, Kerzen-schein und Lichterglanz zu erleben. In der Schleegasse war am Sonntagabend eine Trychlergruppe unterwegs und untermalte die Szenerie mit urchigen Klängen. An den Märitständen gab es viel Handgemachtes zu bewundern, die Auswahl war riesig.

«Heuer habe ich so gut verkauft wie noch nie», sagte Marisa Gottardi aus Einigen. Sie bot Anisgüetzi, Brezeln und Nidletäfeli an. «Kerzen gehen immer», meinte Margrith Zumstein aus Lungern, die ihren Märitstand mit Eiszapfen aus Flauschstoff dekoriert hatte. Für die kleinen Gäste war das Rösslispiel am See wiederum die grösste Attraktion.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt