Sina Gossweilers DSDS-Reise endete

Die Wattenwilerin Sina Gossweiler ist in der Sendung von «Deutschland sucht den Superstar» nicht weitergekommen.

Sina Gossweiler aus Wattenwil kam nicht weiter.

Sina Gossweiler aus Wattenwil kam nicht weiter.

(Bild: PD)

Vorbei ist der Traum vom Superstar-Dasein: Die 20-jährige Wattenwilerin Sina Gossweiler schaffte es in der Sendung von «Deutschland sucht den Superstar» nicht, die Jury in der ersten Recall-Runde in Ischgl in Österreich zu überzeugen, und konnte deshalb nicht mit zum Recall in Thailand.

Von den insgesamt sieben Schweizerinnen und Schweizern kam nur die 26-jährige Aargauerin Gianina Fabbricatore weiter. Weil sie von Xavier Naidoo die Goldene CD erhalten hat, hat sich zudem Luisa José aus Dottikon schon vor Ischgl für Thailand qualifiziert.

Immer mit Piano

Als Sina Gossweiler zum ersten Mal vor Dieter Bohlen und seinen Jurykollegen stand, hätte niemand erwartet, dass sie mit ihrem Auftritt überzeugen könnte. «Sina, ich hätte niemals damit gerechnet», sagt Pietro Lombardi, Gewinner von «DSDS» 2011, nach ihrer Interpretation von Lady Gagas «Million Reasons». «Du warst bis jetzt die grösste Überraschung, die wir hier hatten!» Mit ihrer tiefen Stimme und ihren Fähigkeiten am Piano begeisterte sie bis auf Xavier Naidoo alle Jurymitglieder. «Du hast einen Wiedererkennungswert in dir drin. Das finde ich ganz toll», sagt Dieter Bohlen nach dem Auftritt. Er rät ihr aber, immer mit dem Piano aufzutreten.

Insgesamt 120 Kandidatinnen und Kandidaten schafften es in den Recall in Ischgl, und nur 25 davon können mit nach Thailand. In der ersten Runde traten deshalb die Sängerinnen und Sänger in 10er-Gruppen vor der Jury an und performten ein Lied ihrer Wahl. Direkt nachdem alle zehn Gruppenmitglieder gesungen hatten, traf die Jury ihre Entscheidung. Dabei reichte es für Sina Gossweiler nicht in die nächste Runde.

Die Schweiz wird nun weiterhin von den beiden Sängerinnen Gianina Fabbricatore und Luisa José vertreten werden. Vor dem Recall in Thailand warnt Dieter Bohlen die Kandidatinnen und Kandidaten aber noch: «Wir sind natürlich nicht zum Hängemattentesten dort, sondern ihr müsst wirklich etwas tun! So einfach ist das: ‹Der liebe Gott hat vor den Erfolg den Schweiss gesetzt›.»

Thuner Tagblatt

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