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Skeptische Voten, aber ruhige Stimmung

In wenigen Tagen sollen erste Bewohner in eine Notunterkunft für Asylsuchende in Ringgenberg einziehen. An einer Informationsveranstaltung überwogen die skeptischen Voten.

Gespannt hörten die Ringgenberginnen und Ringgenberger  den Ausführungen zur geplanten Asylunterkunft im ehemaligen Wohnheim der Heilsarmee zu.
Gespannt hörten die Ringgenberginnen und Ringgenberger den Ausführungen zur geplanten Asylunterkunft im ehemaligen Wohnheim der Heilsarmee zu.
Markus Hubacher
Am Donnerstagabend (16.7.2015) informierten Gemeinde und Kanton in der Merhrzweckhalle in Ringgenberg über das weitere Vorgehen.
Am Donnerstagabend (16.7.2015) informierten Gemeinde und Kanton in der Merhrzweckhalle in Ringgenberg über das weitere Vorgehen.
Markus Hubacher
Das Ferienheim der Heilsarmee steht leer und wird zur Asyl-Notunterkunft.
Das Ferienheim der Heilsarmee steht leer und wird zur Asyl-Notunterkunft.
Monika Hartig
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«Der Umgang untereinander in Ringgenberg ist gut, wir meistern unsere Probleme mit Anstand und Würde, darauf dürfen wir stolz sein», erklärte Gemeindepräsident Hans Ulrich Imboden vorgestern Abend an der Information zur Notunterkunft für Asylsuchende. «Ich hoffe, wir dürfen es auch noch nach heute Abend sein.» Um es vorwegzunehmen, Imbodens Glauben in die Ringgenbergerinnen und Ringgenberger wurde nicht auf die Probe gestellt. Der Anlass verlief ruhig und weitgehend konstruktiv.

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