Stadt drängt auf 10-Minuten-Takt zwischen Thun und Oberhofen

Thun

Der Thuner Gemeinderat beantragt der Regionalen Verkehrskonferenz Oberland-West eine Verbesserung des ÖV-Angebots am rechten Thunerseeufer.

Für die Thuner Stadtregierung ist klar, dass das Angebot auf der rechten Seeseite verbessert werden muss.

Für die Thuner Stadtregierung ist klar, dass das Angebot auf der rechten Seeseite verbessert werden muss.

(Bild: Archiv/Markus Hubacher)

Der Thuner Gemeinderat wünscht sich nach wie vor den 10-Minuten-Takt zwischen dem Bahnhof Thun und Oberhofen. Das macht er in einem Schreiben an die Regionale Verkehrskonferenz Oberland-West deutlich.

Diese sammelt zurzeit die Wünsche der Gemeinden zum regionalen Angebotskonzept 2022-2025. Für die Thuner Stadtregierung ist klar, dass das Angebot auf der rechten Seeseite verbessert werden muss. So sei eine Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr auf den öffentlichen Verkehr möglich.

Thun hofft, dass die Gemeinden Oberhofen und Hilterfingen den Antrag unterstützen werden, wie aus einem Communiqué des Thuner Gemeinderats vom Dienstag hervorgeht. Die Regionalen Verkehrskonferenzen erarbeiten alle vier Jahre Angebotskonzepte. Diese bieten die Basis für das kantonale Angebotskonzept. Am Schluss entscheidet der Grosse Rat.

mb/sda

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