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Strättliger fühlen sich verschaukelt

Es war eine lange Debatte, die sich der Grosse Kirchenrat zum Thema Johanneskirche lieferte. Während sich die Ratsmehrheit für eine Kompromisslösung aussprach, fühlten sich die Strättliger Vertreter übergangen. Sie verliessen den Saal vorzeitig.

Leere Sitze im Grossen Kirchenrat: Die Strättliger Vertreter warfen dem Grossen Rat vor, mit Unwahrheiten zu argumentieren, und verliessen den Sitzungssaal vorzeitig.
Leere Sitze im Grossen Kirchenrat: Die Strättliger Vertreter warfen dem Grossen Rat vor, mit Unwahrheiten zu argumentieren, und verliessen den Sitzungssaal vorzeitig.
Patric Spahni

Am Ende zählen nur die Fakten: Der Grosse Kirchenrat ist am Montagabend grossmehrheitlich den Anträgen des Kleinen Kirchenrats gefolgt und hat sich für die Entwidmung der Johanneskirche per 1. Januar 2017 sowie ein Verhandlungsmandat ausgesprochen, das die Kirchenexekutive dazu ermächtigt, Gespräche mit möglichen Interessenten für eine künftige Nutzung zu führen.

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