Thuner Stadtregierung will Künstlerbörse auch künftig unterstützen

Thun

Der Leistungsvertrag mit der Künstlerbörse soll erneuert werden.

An der Künstlerbörse in Thun wird Schweizer Kleinkunst gefeiert: Eine Frau, gefangen in der Telefonwarteschleife (April 2019).

An der Künstlerbörse in Thun wird Schweizer Kleinkunst gefeiert: Eine Frau, gefangen in der Telefonwarteschleife (April 2019).

Die Thuner Stadtregierung will die Künstlerbörse auch weiterhin unterstützen und den Leistungsvertrag mit dem Kulturanlass von nationaler Bedeutung erneuern. Das Stadtparlament entscheidet am 19. September über die Gelder.

Jährlich 125'000 Franken sollen zwischen 2020 und 2023 an die Künstlerbörse gehen, wie die Stadtbehörden am Dienstag mitteilten. Der Anlass findet seit 1993 regelmässig und ausschliesslich in Thun statt.

Der Anlass ist eine Art Fachmesse der Kleinkunstszene. Kulturschaffende können sich einem breiten Publikum, aber auch Veranstalterinnen und Veranstaltern, Medien und Agenturen präsentieren. Der dreitägige Anlass lockt Publikum aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland an.

Neben der Standortgemeinde Thun unterstützen auch die Kulturstiftung Pro Helvetia, der Kanton Bern und weitere Institutionen den Anlass finanziell.

chh/sda

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt