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Udo Jürgens Musikvirus infizierte sie bleibend

Thun

In der Musicalkomödie singt Kerstin Ibald Lieder von Udo Jürgens, zeigt sich das Herzblut von Pepe Lienhard für seinen 2014 verstorbenen Freund und Freddy Burgers feines Gespür als Manager und Veranstalter.

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«Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii / Ging nie durch San Francisco in zerriss’nen Jeans.»

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Ein Wort, ein einziger Ton, vielleicht zwei, aber spätestens nach drei Tönen ist klar: Es ist ein Ohrwurm von Udo Jürgens – und das Lied beginnt fast gleichzeitig von sich aus, im Kopfradio, zu spielen. «Udo spürte einfach, was die Menschen bewegt und berührt – von den Melodien bis zu den Themen», weiss Pepe Lienhard. «Udo sang von Träumen und Seelenschmerz, besang sowohl die Liebe als auch die Einsamkeit und Fremdarbeiter, die ihre Heimat vermissen.» Ob im Rhythmus oder in den Worten, Jürgens habe sein künstlerisches Wirken stets weiterentwickelt und in jedem Detail die Perfektion gesucht – und gefunden.

Thuner Tagblatt

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