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Vielseitig, liebevoll, originell und stimmungsvoll

Der 23. Chlouse-Märit war mit 130 Ständen praktisch ausgebucht. Tausende von Besuchern aus nah und fern genossen das vielseitige und teils originelle handwerkliche und kulinarische Angebot.

Heidy Mumenthaler
Gefragtes Naturprodukt: Ursi Lehnherr verkaufte ihren Honig.
Gefragtes Naturprodukt: Ursi Lehnherr verkaufte ihren Honig.
Heidy Mumenthaler
Warme Adventsstimmung: Dichtes Märittreiben auf der Seestrasse.
Warme Adventsstimmung: Dichtes Märittreiben auf der Seestrasse.
Heidy Mumenthaler
Auch das Spielzeugmuseum Spiez war mit einem Stand vertreten.
Auch das Spielzeugmuseum Spiez war mit einem Stand vertreten.
Heidy Mumenthaler
Niklaus und Schmutzli im Festsaal des Schloss Spiez. Viele Kinder und Erwachsene nutzten die Gelegenheit den Geschichten zu horchen.
Niklaus und Schmutzli im Festsaal des Schloss Spiez. Viele Kinder und Erwachsene nutzten die Gelegenheit den Geschichten zu horchen.
Heidy Mumenthaler
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Es glitzerte, leuchtete, flackerte und duftete die Seestrasse entlang, auf dem Vorplatz vom Hotel Eden und im Schlosspark. Der 23. Spiezer Chlouse-Märit ist bereits wieder Geschichte. Aber bestimmt wird noch viel darüber geredet, denn die Besuchenden schwärmten, als sie den stimmungsvollen weihnachtlich beleuchteten Weg entlangflanierten, schliesslich wollten sie keinen der 130 Stände verpassen.

Für die einen war es gleich Fitness pur, und einzelne Stimmen meinten: «Ich mag nicht mehr nach unten zum Schloss gehen, aber ich habe auch hier oben im Dorf ein vielseitiges Angebot gesehen.» Französisch Sprechende trafen Freunde, andere deckten sich mit warmer Bekleidung ein oder besorgten unterschiedliche Geschenke und Weihnachtsschmuck. Die Auswahl war gross. Einzigartig war, dass alles von einheimischen Standbetreibern selber hergestellt wurde.

Angebot für alle Sinne

Da duftete es nach Knoblibrot, dort nach Zimt oder anderen Gewürzen und Kräutern, nach Glühwein oder nach Chäsprägu, Risotto, Marroni und Gebäck. Für das kulinarische Wohlbefinden liessen sich die Märitstandbetreiber einiges einfallen. Das Degustieren des Spiezer Weines fehlte ebenso wenig wie das beliebte Dampfkarussell beim Schloss.

Geschichten von Samichlous und Schmutzli hörten Kinder und Erwachsene im weihnachtlich geschmückten Festsaal des Schlosses. Als weitere Attraktion galt der Besuch vom Rentier im Schlosspark. Unterwegs, entlang des mit Fackeln beleuchteten Weihnachtsweges, lösten Kinder und Familien rege die Quizfragen.

Fischers positives Fazit

«Ich erhielt viele positive Rückmeldungen zur Ambiance, zum Angebot und zur Organisation», freute sich Manuel Fischer von Spiez Marketing. Er dankte allen Mitwirkenden und insbesondere dem Spiezer Werkhof. «Es war ein wunderschöner Chlouse-Märit mit Tausenden Besuchern. Die besondere Stimmung und die liebevollen Märitstände machten den Märit zu einem ganz speziellen, berichteten erfahrene Marktfahrer.» Und eine Marktfahrerin, die zum ersten Mal in Spiez dabei war, meinte: «Ich bin begeistert. Ich melde mich gleich fürs nächste Jahr an!»

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