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Warum die Stadt auch auf Diesel setzt

Drei Stadtratsfraktionen kritisieren die Beschaffung von drei Kehrichtwagen mit Dieselantrieb. Sie fordern grundsätzlich Fahrzeuge, die den CO2 maximal reduzieren. Die Regierung ist einverstanden – und kontert die Kritik.

Das elektrische Kehrichtfahrzeug in Thun in Aktion. Foto: Keystone
Das elektrische Kehrichtfahrzeug in Thun in Aktion. Foto: Keystone

Als «Pionierin» bezeichnete sich die Stadt in einer Medienmitteilung selber, als sie im März 2018 verkündete, dass künftig ein elektrisch betriebenes Kehrichtfahrzeug eingesetzt werde.

Dafür gibt es in einem Postulat der Stadtratsfraktionen Grüne/Junge Grüne, SP und GLP/BDP Lob: «Dies ist im Sinne der Umweltverträglichkeit und des Klimaschutzes begrüssenswert.»

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