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Wenn Worte helfen, das Musical zu sehen

Ein Dorf auf der fiktiven griechischen Insel Kalokairi, ein Container­lager und das Hotel. «Mamma Mia!» auf der Thuner Seebühne.
Die verantwortlichen wollen das ABBA-Musical auch für Menschen mit Sehbehinderung zu einem Erlebnis machen: Der ausführende Produzent Markus Dinhobl arbeitet von der ­Tribüne aus laufend an den Texten für die Audiodeskription.
Die Kostüme warten noch im ­Seespielhaus auf ihren Einsatz.
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