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Wer sind die Grossmütter der Revolution?

Die Historikerin und Feministin Heidi Witzig spricht im Kirchgemeindehaus Thun über die Grossmütter der Revolution.

pd
Heidi Witzig kritisiert die schlechtere Ausbildung und Entlöhnung von Frauen, bringt Tabuthemen wie Schwangerschaftsabbruch oder Gewalt gegen Frauen in öffentlichen Diskussion ein.
Heidi Witzig kritisiert die schlechtere Ausbildung und Entlöhnung von Frauen, bringt Tabuthemen wie Schwangerschaftsabbruch oder Gewalt gegen Frauen in öffentlichen Diskussion ein.

Die Kirchgemeinde Thun-Stadt lädt am Freitag, 8. November, um 19.30 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe «1968 – eine Generation protestiert» zu einem Vortrag von Heidi Witzig ins Kirchgemeindehaus an der Frutigenstrasse 22 ein. Die promovierte Historikerin ist Buchautorin und Mitbegründerin des Thinktanks GrossmütterRevolution.

Sie wird der Frage nachgehen, wer die Frauen der «GrossmütterRevolution» sind und was sie tun. «Die Frauenbewegung weist auf den engen Zusammenhang zwischen individuellen Erfahrungen und den gesellschaftlichen Bedingungen hin», heisst es in der Medienmitteilung zu dem Anlass. «Sie kritisiert die schlechtere Ausbildung und Entlöhnung von Frauen, bringt Tabuthemen wie Schwangerschaftsabbruch oder Gewalt gegen Frauen in öffentlichen Diskussion ein.» Für die Organisation des Anlasses ist Pfarrerin Brigitte Ingold verantwortlich. Musikalisch wird die Feier vom Celloduo Eva Klaus und Ruedi Bernet gestaltet.

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