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Wie ein Stück Geschichte heimkehrt

Am Wochenende feiert Thun seinen Waffenplatz und damit auch die historische Fliegerei. Zu Ehren dieser Events kommt mit einer Häfeli DH-3 ein Stück Schweizer Fluggeschichte nach Hause.

André Schneeberger fixiert in Dübendorf Teile für den Transport.
André Schneeberger fixiert in Dübendorf Teile für den Transport.
Therese Krähenbühl
Muskelkraft ist nötig, um den 700 Kilogramm schweren Rumpf auf den Laster zu bringen.
Muskelkraft ist nötig, um den 700 Kilogramm schweren Rumpf auf den Laster zu bringen.
Therese Krähenbühl
Nicolas Krummenacher (r.) und Jonas Koller bei der Arbeit.
Nicolas Krummenacher (r.) und Jonas Koller bei der Arbeit.
Therese Krähenbühl
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Verglichen mit anderen Flug­zeugen, die im Hangar vom Flieger-Flab-Museum in Dübendorf ausgestellt sind, ist sie kleinund filigran, die Häfeli DH-3. Doch auch für leichte Maschinen braucht es Köpfchen und vor allem einiges an Muskelkraft, wenn sie mit einem Lastwagen transportiert werden sollen. «Es ist schön, dass dieses Flugzeug wieder zurück nach Thun kommt», stellt André Schneeberger fest, der als Fachmann für Oldtimerflugzeuge den Transport koordiniert und überwacht. Er habe die Lehre in genau der Halle gemacht, in der die Häfeli DH-3 seinerzeit in Thun produziert worden sei. Mit der Häfeli sei einer der Grundsteine der Eidgenössischen Konstruktionswerkstätte Thun und damit auch der Ruag gelegt worden. Häfeli wird sie liebevoll nach dem Chefkonstrukteur August Häfeli genannt.

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