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«Wie wir sein wollen, ist eine Diskussion mit uns selbst»

Die neue Ausstellung im Thuner Kunstmuseum. Werk von William Anastasi. Der Künstler spiegelt sich in seiner eigenen Pupille.
Die neue Ausstellung im Thuner Kunstmuseum. Alessandra Pace erklärt die Installation von David Graham.
Die neue Ausstellung im Thuner Kunstmuseum. Werk von Jorge Macchi. Die Spiegelung zeigt auch den Fotografen.
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Herr Dr. Graf, welches Verhältnis haben Sie zu Ihrem eigenen Spiegelbild? Gefällt Ihnen, was Sie sehen?

Ein Psychiater als Museums­führer? Wie kam es dazu, dass Sie zusammen mit der Direktorin des Kunstmuseums Thun, Helen Hirsch, einen Rundgang an­bieten, um sich den Fragen der Ausstellungsgäste zu stellen?

Was halten Sie von der Selbsttherapie der Künstlerin DER Sabina, die ihre Panikattacken geheilt haben will, indem sie sich in Krisen selbst fotografierte? Kann Selbsttherapie ein Weg sein, psychische Krankheiten in den Griff zu bekommen?

Wieso kann ein Mensch überhaupt Angststörungen ent­wickeln?

Wie erklären Sie es sich aus psychologischer Sicht, dass sich viele Menschen auf Fotos nicht mögen? Ist das wirklich so?