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Wieder mehr Kinder am Pfaditag

Die Pfadi hat ihre Anziehungskraft in der Region Thun auch im Jahr 2017 nicht verloren. Das zeigte der Pfaditag vom Samstag.

Der Klassiker der Pfadiküche: Schlangenbrot vom Holzfeuer.
Der Klassiker der Pfadiküche: Schlangenbrot vom Holzfeuer.
zvg

Am Samstag konnten die fünf Abteilungen des Pfadiverbands Kyburg im Rahmen des nationalen Pfaditags rund 120 Mädchen und Jungen einen ersten Einblick in das Pfadileben ermöglichen.

Damit hatte der Pfaditag grösseren Zulauf als noch vor einem Jahr. Insbesondere Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren warteten Anfang Nachmittag gespannt auf die Abenteuer, die da kommen sollten.

Die Leitungsteams der Abteilungen Virus, Wendelsee, Ritter Berchtold, Nünenen und Dracheburg liessen sich nicht lumpen und stellten ein attraktives Programm zusammen.

Während rund ums neu ­renovierte Enzenbühlheim im Gwatt die Kinder ein neues Rezept für den Maya-Häuptling austüftelten, bauten in Allmendingen rund 30 interessierte Mädchen mit der roten Zora eine neue Burg.

Um das Thema Rakete – inklusive Rauch und Knalleffekt – drehte sich der Nachmittag auf dem Uetendorfer Dorfplatz. Mit grossem Scharfsinn und Enthusiasmus half eine motivierte Kinderschar in Hünibach, den verschollenen Mogli aufzuspüren.

In Steffisburg trafen sich die Kids der Abteilung Dracheburg nach spannenden Aktivitäten in den einzelnen Altersgruppen mit allen Pfadfindern zu Schlangenbrot und Zvieri. Mit einem Lachen auf dem Gesicht schlossen die Mädchen und Jungen den Pfaditag gegen Abend ab.

Wer gerne Pfadiluft schnuppern möchte und den Pfaditag verpasst hat, kann sich unter www.pfadi-thun.ch über weitere Gelegenheiten informieren.

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