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Digitale Tontechnik als heimlicher Musical-Star

Noch bis am Samstag präsentieren die Thunerseespiele das Shakespeare-Stück «Romeo und Julia». Getragen wird die Handlung von einer ausgeklügelten digitalen Tontechnik. Ein Blick hinter die Kulissen.

Die Technik spielt eine heimliche Hauptrolle im Musical: Tontechniker Nils Koechlin zeigt in seinem Reich hoch oben auf der Seebühne, von wo aus das Ortungssystem Timax während des Stücks die Stimmen der Darstellenden computergesteuert anpeilt und wiedergibt. Er teilt sich seine Einsätze mit seinen Kollegen Matthias Lohner, Bernhard Hofer und Felix Hohl.
Die Technik spielt eine heimliche Hauptrolle im Musical: Tontechniker Nils Koechlin zeigt in seinem Reich hoch oben auf der Seebühne, von wo aus das Ortungssystem Timax während des Stücks die Stimmen der Darstellenden computergesteuert anpeilt und wiedergibt. Er teilt sich seine Einsätze mit seinen Kollegen Matthias Lohner, Bernhard Hofer und Felix Hohl.
Christina Burghagen

Wenn bis zu 2500 Menschen pro Abend auf der Seebühne der Liebesgeschichte von Romeo und Julia folgen, verstehen sie glasklar jedes gesungene Wort. Weder Regengeräusche noch Wind können der feinen Akustik etwas anhaben. Hinter der ausgeklügelten auditiven Leistung steckt der renommierte Sounddesigner Thomas Strebel.

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