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Keine leichte Aufgabe für neue Crew

Das enge finanzielle Korsett und der ungeklärte Mietstreit mit der Arena-Genossenschaft sind auch künftig die zwei grossen Themen, welche die FC Thun AG beschäftigen werden.

Sie wollen mithelfen, den FC Thun auch finanziell zu stabilisieren: Der neue Verwaltungsrat mit (v.l.) Markus Peter, Barbara Klossner, Hans-Peter Obrist und Präsident Markus Lüthi.
Sie wollen mithelfen, den FC Thun auch finanziell zu stabilisieren: Der neue Verwaltungsrat mit (v.l.) Markus Peter, Barbara Klossner, Hans-Peter Obrist und Präsident Markus Lüthi.
Patric Spahni

«Der FC Thun Berner Oberland existiert. Wir haben wieder ein Jahr geschafft!», meinte Präsident Markus Lüthi am Montagabend anlässlich der Generalversammlung der FC Thun AG. Und brachte damit zum Ausdruck, welche grosse Herausforderung die Führung des Super-League-Klubs bedeutet:

In Anbetracht dessen, dass der FC Thun weitgehend der einzige Klub der Schweiz sei, welcher nicht über einen Mäzen verfüge und mit einem der kleinsten Sportbudgets der Liga auskomme, seien die sportlichen Erfolge der letzten Saison gar nicht genügend hoch einzuschätzen. Gleichzeitig betonte Lüthi, wie wichtig ein Verbleib der ersten Mannschaft in der Super League sei.

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