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Trojaner im Einsatz

Terrorismus Die Bundeskriminalpolizei hat die umstrittene Spionagesoftware in vier Fällen eingesetzt – dreimal in der Terrorismusbekämpfung und einmal gegen organisierte Kriminalität. Das teilte das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) gestern mit. Der Kanton Zürich ging mit einem Trojaner gegen Drogenhändler vor. Der Einsatz durch die Bundeskriminalpolizei wurde laut EJPD-Sprecher Guido Balmer von der Bundesanwaltschaft angeordnet und vom Bundesstrafgericht genehmigt. Bei diesen Einsätzen sei verschlüsselte Sprach- und Schriftkommunikation überwacht worden, was nur mit einer solchen Software möglich sei. Die Computer der überwachten Personen seien nicht durchsucht worden. sdaSeite 15>

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