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Überragender Müller

Das Heimteam konnte beinahe nach Belieben schalten und walten, liess jedoch vorerst die nötige Cleverness im Abschluss vermissen. Sowohl Krispin Müller (26.) wie auch Samuel Schneider (44.) scheiterten beispielsweise alleine vor dem Gästehüter Hodzic. Das frühe Tor von Topskorer Müller (8.) war das einzig Zählbare in der ersten Halbzeit. Nach der Pause erwachten auch die bislang schwer enttäuschenden Gäste. Aber statt den Ausgleich zu erzielen, mussten diese in der 51.Minute – nach dem schönsten Berner Spielzug des Spiels – den zweiten Gegentreffer einstecken. Aleksandar Trajkov schloss eine Direktspiel-kombination über fünf Stationen herrlich zum 2:0 ab. Die Gastgeber steigerten sich im Verlaufe der zweiten Halbzeit unter der glänzenden Regie der zentralen Mittelfeldakteure Patrick Kilcher und Patrick Buschor in einen wahren Spielrausch und bauten in der 63.Minute nach magistraler Vorarbeit von Schneider durch Müller die Führung auf 3:0 aus. Für das auch in dieser Höhe verdiente Schlussresultat von 4:0 sorgte wiederum der sich in beneidenswerter Form befindende 25-jährige Müller. In der Nachspielzeit verwandelte er einen an Markus Hubacher verschuldeten Penalty eiskalt. Damit hat der wirblige und torgefährliche Stürmer seine persönliche Trefferbilanz in dieser Saison auf beachtliche 19 Tore ausgebaut. msm >

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