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Unterwegs mit dem «inneren Schweinehund»

BernÜber 4000 Besucherinnen und Besucher verzeichnete der diesjährige Berner Umwelttag.

Auf das Thema einstimmen konnten sich die Besucher des dritten Berner Umwelttags an der Klimaausstellung auf dem Waisenhausplatz. Zusammen mit dem eigenen «inneren Schweinehund» war man unterwegs und sah hier vieles, was man vielleicht schon wusste, auf eine neue Art. Ruedi, der personifizierte «innere Schweinehund», hielt den Besuchern dabei den Spiegel vor und zeigte, warum man trotz Wissen nie dazu kommt, das eigene Verhalten zu ändern. Die Klimaausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem bekannten Luzerner Comicsfestival Fumetto. Nächste Station war der Bring- und Holtag auf dem Thunplatz. Das sei doch nur eine günstige Art, Abfall zu entsorgen, sagte dort ein Zaungast. Doch was die einen nicht mehr verwenden können, kann für andere durchaus noch einen Wert haben. Der Weg führte zum dritten Standort in die Lorraine, ins zentrumsnahe Quartier, das viele nur von weitem her kennen: von der Sicht aus dem Zug- oder Busfenster. Der Verein für ein lebendiges Lorrainequartier ermöglichte den Gästen hier einen neuen, grünen Blick auf das Quartier. Über dreissig Gärten, Hinterhöfe und Dachterrassen öffneten für einen Tag die Türen und boten den Quartierbewohnerinnen und -bewohnern einen Blick auf grüne Inseln, wuchernde Schönheiten und versteckte Biodiversität. Gespräche, Begegnungen und Zusammensein mit den Gastgebern liessen fast ein bisschen Ferienstimmung aufkommen – und das bei Kaffee im Freilichtwohnzimmer, schreibt das Amt für Umweltschutz in seiner Bilanz. pd/mm>

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