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Viel Glitzer auf dem roten Teppich

An der Eröffnungsfeier des

Hoteldirektor Michael Thomann sagte, es sei schon ein wenig wie auf einer Bühne heute. Die Nervosität sei aber eine durch und durch positive. «Jahrelang hat die Familie Gauer dieses Hotel sehr persönlich geführt. Die Freude, diesen geschichtsträchtigen Ort nun wiederzueröffnen, ist riesig», sagte er abschliessend. Das findet auch die ältere Generation, die mit dem Schweizerhof viele schöne Feste verbindet. Schlagersängerin und Schauspielerin Lys Assia etwa, deren Vater Berner war, erzählte: «Der Schweizerhof war einfach weltbekannt!» Das neue moderne Design gefällt ihr gut. «Wenn man mal weiss, wozu all die Knöpfe sind, ist es perfekt», erklärt sie. Ihr Kollege aus der Schlagerszene Michael von der Heide meinte, die Dusche sei eine Offenbarung. Der Unternehmer, ehemalige Bobfahrer und Schauspieler Housi Leutenegger hingegen erinnerte sich, wie er einst in seinem Stammzimmer nach einer ausgiebigen Feier seine Zwiebelzöpfe vom Zibelemärit unter dem Bett vergass. Romantischer ist Lolita Morenas Beziehung zum Schweizerhof. Sie habe ihre erste gemeinsame Nacht mit Ex-Mann Lothar Matthäus hier verbracht. Die sympathische Ex-Miss-Schweiz funkelte ganz in Gold. Doch nicht Goldfinger, sondern vor allem Honey Ryder alias Ursula Andress wurde von allen sehnsüchtig erwartet. Schliesslich erschien die Glamourikone im schwarz-roten Carmen-Look auf dem roten Teppich, und es regnete ihr zu Ehren goldene Flitter, als wäre man im italienischen Fernsehen. Fernsehfrau NicoleBerchtold stellte dem ehemaligen, in Ostermundigen aufgewachsenen Bond-Girl das Berner Topmodel Julia Saner vor. Diese erzählte, sie sei zum ersten Mal Gast im Schweizerhof und freue sich darum ganz besonders auf diesen Anlass. An Währschaftes erinnert sich Gemeinderätin Edith Olibet, die gemeinsam mit Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Ex-Gemeinderätin Joy Matter politische Präsenz markierte. «Ich verbinde mit dem Schweizerhof Schnitzel und Pommes frites für die ganze Familie in der Brasserie Jacks», erinnert sich Olibet. Sängerin Nubya kam nicht zum Schnitzelessen, sondern zum Singen. «Ich mag diesen geschichtsträchtigen Ort sehr», erklärte sie und klimperte mit extralangen Wimpern. Als Sängerin, die oft auf Tournee sei, wisse sie, was ein gutes Hotel ausmache. Es gehe vor allem darum, sich zu Hause zu fühlen. Sinnigerweise sang sie auch den Titel «Home». Wie zu Hause fühlte sich auch Stilexperte Clifford Lilley, der Bekannte und Freunde traf. Und wer hatte laut ihm das schönste Kleid? Julia Saner, die alle ausstach. Helen Lagger>

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