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Volkstümlich gefeiert

Schon zum 15. Mal lud die Schwyzerörgeligrossformation Simmental–Saanenland zur Ländlerweihnacht nach Saanen ein.

Einmal mehr ist der Landhaussaal von den Grossformations-«Engeln» sehr weihnächtlich und gemütlich dekoriert worden. Die Eröffnung übernahmen wiederum die Gastgeber mit dem Marsch «Für ä Örgelinachwuchs» von Urs Ueltschi, gefolgt von «Braune Augen» von Heinz Teuscher und «Am Sonntag», ebenfalls arrangiert von Urs Ueltschi. Mit einem 13-Jährigen Wie gewohnt brachte die Grossformation die Stücke harmonisch und dynamisch zum Besten. Durch das Programm führte Corinne Knutti. Die gebürtige Diemtigerin Barbara Klossner, die im Saanenland Jodlerschüler in verschiedenen Gruppen unterichtet, brachte mit ihnen die erlernten Jodellieder auf die Bühne. Als erstes trat sie mit dem 13-jährigen Nicolas Gerber aus Chateau-d‘Oex auf. Auf perfekt französchisch sangen sie die Stähli Lieder «Was i ds allerliebscht möchte ha» und «Mys chline Veieli». Begleitet wurden sie von Dubi Ernst aus der Lenk. Mit Martina Reichenbach aus der Gruben gaben sie die Spotlieder «I möcht es hübsches Metschi» und «Joggis Fröid» zum Besten. In einem weitere Duett trat sie mit Anne-Elisabeth Reber auf. Es folgte die Formation Ländlerfründe Bäder-horn aus Boltigen. Ueli Guggisberg, Akkordeon, Alfred Imobersteg, Jürg Knutti, Schwyzerörgeli, und Melanie Brunner , Bass, lautete die Besatzung. Die besinnliche Seite Natürlich durfte auch der besinnliche Teil nicht fehlen. Dies übernahm Pfarrer Bader. Er erzählte die Weihnachtsgeschichte in etwas abgeänderter Form: Dass wir immer wieder die Neugeburt Jesus feiern können. Barbara Klossner bringt immer wieder neue Gruppierungen, sei dies das Duett Marlen und Nelli Haldi, Barbara mit Sarah Iseli, Barbara mit Franziska Raaflaub. Alle brachten die in kurzer Zeit gelernten Lieder bei ihrem ersten grossen Auftritt schon sehr gut über die Rampe. Mit dem «Chilche Jutz» verabschiedeten sich die Jodler.pd/sp >

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