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Von Frutigen bis nach Rom

Die Oberstufenschule Frutigen führte die Projektwoche durch: Eine Klasse war bei Faustus Furrer

Die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler durften eine Projektwoche im und ums Schulhaus und in der heimischen Region erleben. Die Projektwoche der Realklasse 7D beispielsweise stand unter dem Motto «Steine». «Die Schüler setzten sich intensiv mit der Entstehung, dem Abbau und der Verarbeitung auseinander», wie die Schulleitung schreibt. Die 7B beschäftigte sich mit der Kander. Sie wanderte von Selden zum Kanderfirn, an einem andern Tag die Kander entlang bis zu Schwandi-Ey. Berufswahl im Zentrum In den achten Klassen stand für eine Woche die Berufswahl im Vordergrund. Der Unterricht fand klassenweise statt; in Interessengruppen wurden Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Ein Tag stand für eine individuelle Betriebserkundung zur Verfügung. Ein Informationsmorgen am Samstag für interessierte Eltern sowie die Schüler schloss die Woche ab. «Gut gelaunt und sportlich gekleidet» startete die Realklasse 9D mit dem Ziel, «an und über die französische Grenze zu flyern» in ihre Landschulwoche. Eine Woche mit hohen sportlichen Anforderungen lag vor ihnen. Von Spiez aus gings fünf Tage mit dem Elektrovelo durch die Schweiz bis an die – und über die – französische Grenze. Zielort war Vallorbe. Bei den Ministern in Rom Eine ganz aussergewöhnliche Landschulwoche erlebte die Sek-Klasse 9C: Ihre Spezialwoche dauerte einen Tag länger als die der andern und führte nach Rom. Ab Genf erreichte die Klasse Rom Fiumicino per Flug in einer guten Stunde. Für einige war dies die erste Flugreise ihres Lebens. Der Campingplatz Country-Club Castelfusano bot Unterkunft. Ab und zu lag auch ein Bad im Mittelmeer in Lido di Ostia drin. Einen Höhepunkt für die Klasse bildete der Empfang auf der Schweizer Botschaft: Diplomaten und Konsularbeamte erklärten ihre Tätigkeit, berufliche Anforderungen sowie die Beziehungen der Schweiz zu Italien. «Nach einem Rundgang durchs Botschaftsgelände blieb Zeit zum Plaudern beim Apéro auf der Terrasse, wo sonst Minister und Staatsoberhäupter empfangen werden. Dieser Apéro wurde vom Schweizer Verteidigungsattaché, dem Frutiger Faustus Furrer, gespendet», wird erfreut berichtet. Stadt und Land erleben Vom Lukmanierpass in die Surselva zu wandern, ist kein Sonntagsspaziergang. Die Sek-Klasse 9B verbrachte eine ruhige Woche, lebte einfach, spürte den Körper, genoss die Natur in einer hochalpinen Landschaft. Wieder zurück in der Zivilisation, genossen die Schülerinnen und Schüler das Stadtleben und den Ausgang in Chur. Die neunte Klasse GU der Oberstufenschule Frutigen durfte eine wunderschöne Landschulwoche erleben. Lagerort war die schönste Barockstadt der Schweiz: Solothurn. Dass der Weg manchmal auch das Ziel sein kann, konnten die 19 Schülerinnen und Schüler am eigenen Leib erfahren. Nicht der Zug brachte sie nach Solothurn, sondern ihre eigene Kraft mit Velo und Inlineskates und ein klein wenig auch die motorisierte Kraft von mehreren Pferdestärken. Der Besuch des KKW Gösgen regte zu Fragen und Diskussionen rund um das Thema Atomstrom an. pd >

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