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Wäre fast Farmer in Namibia geworden

Urs Frey ist in Spiez aufgewachsen, hat dort die Schulen absolviert. Sein beruflicher Weg führte ihn als Liegenschaftsverwalter nach Thun (vgl. Haupttext). Er ist in zweiter Ehe mit der Namibierin Heinke verheiratet, hat aus erster Ehe einen 41-jährigen Sohn und ist zweifacher Grossvater. Frey war aber auch ein sehr aktiver Sportler und dabei Oberturner beim TV Spiez. Er bekleidete Chargen im TV Thun, beim Oberländer, Berner und eidgenössischen Verband. Jahrelang engagierte sich Urs Frey als Präsident des Thuner Waffenlaufes und stand auch der Interessengemeinschaft der Waffenläufe Schweiz vor. Mangels Zeit reduzierte sich sein eigenes Sport treiben auf Bergwandern, Schwimmen (im See) und Skifahren. Bei den traditionellen Stadtratsrennen war er für die Partei SP oder Verwaltung lange Garant für einen guten Rang. Beinahe wären Urs Frey und seine Heinke in den 90er Jahren Farmer in Namibia geworden. Sie wollten dort für ein eigenes Restaurant Rinder züchten und Gemüse anbauen. Das Wagnis war ihnen wegen dem noch studierenden Sohn und der damaligen politischen Instabilität dann doch zu gross. Es blieb bei Ferien in Namibia. Und was hat Rentner Frey vor? «Ich will mich wieder mehr sportlich bewegen und etwas Neues aufbauen», verrät er. Seine Immobilienbberatung und -handel «60+» richtet sich vorab an Senioren. So könne er seine Erfahrung nutzen und vor allem tun, was er am liebsten tat: Verhandeln. nel>

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