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Wakkerpreis für Köniz

HeimatschutzGrosse Ehre für

Der Wakkerpreis 2012 wird der Gemeinde Köniz für besondere Leistungen zum Schutz des Ortsbildes und in der Siedlungsentwicklung verliehen. Für den Preisverleiher, den Schweizer Heimatschutz, ist Köniz eine Musteragglomerationsgemeinde. Sie grenze Siedlungsgebiet und Kulturlandschaft klar voneinander ab. Zudem richtet Köniz laut dem Heimatschutz die Siedlungsentwicklung konsequent nach innen und setzt bei der Mobilität auf ein Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Auch gefällt dem Heimatschutz, dass die Gemeinde versucht, die Identität der verschiedenen Ortsteile zu stärken. «Köniz kann Agglo», sagte die Vizepräsidentin des Heimatschutzes, Ruth Gisi, gestern. Köniz gilt mit einer Fläche von 51 Quadratkilometern als grösste Agglomerationsgemeinde der Schweiz. Sie zählt fast 40000 Einwohner und hat sowohl sehr städtische Gebiete als auch sehr ländliche. Den Grundstein für die vorbildliche Siedlungsentwicklung hat Köniz laut Heimatschutz im Jahr 1994 gelegt, als die Gemeinde 337 Hektaren Bauland zugunsten der Landwirtschaft auszonte. Dennoch kommt der Preis für Gemeindepräsident Luc Mentha «eigentlich zu früh». Denn im Durchgangskorridor für den nationalen Verkehr von West nach Ost habe Köniz noch raumplanerische Hausaufgaben.sda>

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