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Walter Brunner

Persönliches, Brisantes, Politisches: In der Wahl-

Was gewinnt das Oberland, wenn Sie im Grossen Rat sind? Eine vehemente Stimme gegen die Diskriminierung des Berner Oberlandes durch Bern und «Espace». Welches Thema würden Sie im Grossen Rat als Erstes aufgreifen? Abschaffung des Hochdeutsch-Zwangs für Schweizer Kinder auf Schulhöfen und in Pausen. Welche Bedeutung messen Sie der Landwirtschaft bei? eine zunehmend grössere, bei unter 50 Prozent Eigenversorgung mit Lebensmitteln fürs Heimatland. Kinder und Schule: Was ist Ihnen wichtig? Dass Schweizer Kinder unter ihresgleichen aufwachsen und ausgebildet werden können. Wie kann unser Tourismus gestärkt werden? Mit mehr Schweizer Qualität. Kanton und Gemeinden: Stimmt die Aufgabenverteilung? Wenn der Kanton Gemeinden zwangsfusionieren will, stimmt sie nicht mehr. Braucht unsere Region mehr oder weniger Spitäler? Sie braucht die bestehenden Akutspitäler. Welches ist das dringendste Problem des Oberlands? Dass für die Behörden in Bern der Kanton nur bis Thun reicht. Welches ist Ihr bisher grösster politischer Erfolg? Wahl zum Kreisrichtersuppleant Gerichtskreis XI. Was sind Ihre persönlichen Schwächen? Die verrate ich nicht. Was nervt Sie am Kanton Bern? Die zunehmende Zentralisierung, die Restrukturierungswut und Bürokratieschikanen. Welche Oberländer sind für Sie warum ein Vorbild? Ich habe keine Vorbilder. Welches Buch würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? «Ein Staat gegen sein Volk» – das Schwarzbuch des Kommunismus/Sozialismus. Was war Ihre letzte gute Tat? Mit guten Taten prahlt man nicht. Wie lautet Ihr Lebensmotto? Tue recht und scheue niemanden. bstDieses Interview erscheint als Folge einer Serie, in der wir Kandidierende aus dem Oberland für die Grossratswahlen vom 28. März vorstellen. Die Parteien konnten selber bestimmen, wer die Fragen schriftlich beantwortet (pro Partei je nach deren Grösse eine oder mehrere Personen). >

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