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Walter Stegmann tritt zurück

Acht Jahre sind genug:

«Jede Medaille hat zwei Seiten: eine glänzt etwas mehr, die andere etwas weniger», sagt Walter Stegmann (Bild). Mit diesem Sprachbild beschreibt er seine Zeit als Gemeindepräsident von Unterlangenegg, die noch bis Ende Jahr dauert. «Ich habe mich entschlossen, einem Jüngeren Platz zu machen», sagt Stegmann, der das Amt acht Jahr inne hatte. Laut Gemeindereglement hätte er noch eine dritte Amtsperiode anhängen können, doch davon sah Stegmann ab. «Irgendwann muss Schluss sein.» So sass er bereits vor seiner Wahl zum höchsten Unterlangenegger sechs Jahre im Gemeinderat. Im Dezember 2002 wählten ihn die Bürger schliesslich zum Nachfolger von Fritz Reusser an die Spitze der 900-Seelen-Gemeinde im rechten Zulgtal. Zwei neue Gemeinderäte Die nächste Unterlangenegger Gemeindeversammlung vom 1. Dezember hat nicht nur einen Nachfolger für Walter Stegmann zu bestimmen. Nachdem Regina Schneider-Burren Ende Mai aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist, blieb ihr Posten als Ressortvorsteherin Bildung bis heute vakant.rop>

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